Burley Nomad 2011 Fahrradanhänger für Radsportler

Burley Nomad 2011 Fahrradanhänger

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Leichtgewicht für Radsportler

Geht es darum, als sportlich ambitionierter Radfahrer lange Touren zu fahren, ist der Burley Nomad 2011 der Fahrradanhänger, den wir regelmäßig aus Überzeugung empfehlen. Im Testbericht gibt es keinerlei negativen Punkte, die es zubeklagen gäbe, weil es sich bei dem Nomad um einen ausgefeilten Anhänger handelt. Burley hat hier eine Menge Know How auf sparsame 6,7 kg Eigengewicht komprimiert, ohne dabei an Raum zum Befüllen zu sparen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 439 Euro, es gibt ihn aber beispielsweise hier und hier günstiger. Definitiv investiert ein Radsportler bei dem Burley Nomad 2011 in einen Fahrradanhänger, der auch bei voller Zuladung kaum spürbar unter der Fahrt ist. Dies liegt sicherlich nicht nur an seiner allgemeinen und herausragenden Leichtläufigkeit, sondern auch am Prinzip der Lastenverteilung durch die entsprechende Bauweise. Werfen wir mal einen Blick auf die Technischen Daten.

Burley Nomad 2011 Fahrradanhänger
Burley Nomad 2011 Fahrradanhänger

Burley Nomad 2011 Technische Details im Überblick

Wie bereits erwähnt bringt der Burley Nomad 2011 ein denkbar geringes Eigengewicht mit: 6,7 kg. Dabei ist die maximale Zuladung in hohem Bereich möglich. Bis zu 45 kg Gepäck können im großzügig geschnittenen Innenraum des Burleys hinzugeladen werden. In Volumen gemessen heißt das: 105 Liter. Das ist wirklich eine ganze Menge. Fährt man also mit Rad und diesem Fahrradanhänger in Urlaub, bekommt man problemlos alles unter, was für die Tour benötigt wird. In seiner Form ist der Nomad überaus windschnittig, was ebenfalls für ein sehr gutes Laufverhalten sorgt. Mit einer Innenraumhöhe von 42,5 cm und einer Innenraumbreite von 41,9 cm können auch größere Gepäcksachen beladen werden. Die Außenmaße liegen in der Breite bei 67,0 cm, in der Höhe bei 57,9 cm. Die Länge des Burley liegt bei 82,3 cm. Die Laufräder haben ein Maß von 16“ und sind Alu gespeichert verarbeitet. Lesen Sie hier mehr zum Thema Fahrradanhänger.

Burley Fahrradanhänger Transport Trolley Nomad, multicolour, 82.3 x 67.9 x 57.9 cm, 945202

Price:

4.0 von 5 Sternen (1 customer reviews)

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Geräumiger Innenraum vom Burley Nomad 2011
Geräumiger Innenraum vom Burley Nomad 2011

Die Ausstattung vom Burley Nomad 2011

Alle wesentlichen Bauteile sind aus leichtgewichtigem Aluminium und eloxiert. Die Kupplung ist in Standardausführung gehalten, wird am Hinterrad montiert und kann dort verbleiben. Das An- und Abhängen ist denkbar einfach. Für die Sicherheit sorgen diverse Reflektoren und eine zusätzliche Reflektoren-Bespannung, die darüber hinaus sehr robust und langlebig erscheint und wasserabweisend ist. Beiliegend eine Sicherheitsfahne, die neben Reflektoren und reflektierender Bespannung für zusätzliche Sicherheit sorgt. Absolut genial ist der Gepäckträger für den Burley Nomad 2011 Fahrradanhänger, den wir bisher noch nicht benötigt haben. Dieser ist für UVP 89,90 Euro erhältlich und nimmt huckepack weiteres Gepäck auf. Nachfolgend noch weitere Detailbilder.

Burley Nomad 2011 Heckansicht
Burley Nomad 2011 Heckansicht
Hochwertige Verarbeitung und reflektierende Bespannung
Hochwertige Verarbeitung und reflektierende Bespannung
Reflektoren garantieren gute Sichtbarkeit im Dunkeln
Reflektoren garantieren gute Sichtbarkeit im Dunkeln
Burley Nomad 2011 Reifen und Stange der Anhängerkupplung
Burley Nomad 2011 Reifen und Stange der Anhängerkupplung
Blick in den Innenraum - mit Aufteilung
Blick in den Innenraum – mit Aufteilung
Bepacken des Burley Nomad 2011
Bepacken des Burley Nomad 2011
Anhängerkuppel wechselseitig am Fahrrad montierbar
Anhängerkuppel wechselseitig am Fahrrad montierbar

 

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2 Comments - Write a Comment

  1. Guter Beitrag!
    Bin super zufrieden mit dem Burly Nomad, bin am Wochenende die erste lange Tour damit gefahren. Habe den vor kurzen im Angebot gekauft

    Gruß
    Gerd

    Reply
  2. Lass mich mal als „Oldtimer“ meinen Senf dazu geben…
    Mein Burley ist ein etwas älteres Modell 2006 oder 07, weiss nicht mehr genau.
    Und nach tausenden von Kilometern?
    Wie sieht er aus?
    Natürlich mitgenommen, aber er tut noch.
    Auf langen Reisen braucht man die Zuladung von 45 Kilo nicht beachten – schon bei 30Kg macht es wirklich keinen Spaß mehr in den Bergen.

    Wenn ich das richtig sehe kann man an der neuen Version die Deichsel wechselseitig anbringen. Eigentlich ’ne gute Idee, weil ich oft in Länder gefahren bin, wo man auf der „anderen“ Seite fährt. Da ist die Deichsel auf der linken Seite einfach doof.
    Ich habe eine Weeber-Kupplung (wohl so mit das beste, was es an Kupplungen gibt) doch wunder mich nur, ob die auf der anderen Seite überhaupt montiert werden kann.

    Die neuen Arrietierungen der Deichsel sehen stabiler als die alten aus Kunststoff, welche bei meinem mit der Zeit doch etwas schwach geworden sind.
    Nun, nicht nur als Reisanhänger hat er seinen Dienst getan. Auch als Brennholztransporter, oder Zement/Baumaterialtransporter.

    Da die Abdeckung nicht wasserdicht ist empfehle ich je nach Gepäckmenge z.B. einen Ortlieb Rack-Pack XL, Big-Zip , oder Duffle welche super passen…

    Bei meiner Deichsel sieht man schon, daß hier und da mal überladen wurde, aber die Bodenbespannung und das Verdeck ist trotz rauhem Einsatz im Gelände, über Stock und Stein, Dornen und Disteln immer noch gut.
    Dennoch nur 2 Platten in all den Jahren – bin erstaunt.

    Persönlich fände ich es besser, wenn die Achse einige Zentimeter weiter vorne montiert wäre. So könnte man u.a. den Lastenausgleich etwas günstiger gestalten, quasi weniger Druck auf die Deichsel/Achse bringen, ohne gleich die Traktion bzw. das Fahrverhalten nachteilig zu beeinflussen. (ist das im neuen Modell besser?).

    Im Gelände auf schmalen Pfaden ist der Zweiachser nicht ganz so optimal, ansonsten hab ich selbst bei schneller Kurvenfahrt nie Probleme gehabt. Serpentinen Bergab sind auch flott kein Problem (Bergauf sowieso nicht ;-o

    Fazit: wie im Bericht erwähnt, kann man mit diesem Anhänger wirklich nichts falsch machen, ausser man vergisst, daß man ihn hintendran hat (gerade, weil er so leicht läuft) und fährt zu knapp an stabile „Gegenstände“ vorbei…

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