Wie und warum Radsportler Wintertraining machen sollten

Das Training im Winter …

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… ist der Erfolg im Sommer

Gerade sind die Ehrungen und Festveranstaltungen zu Ende gegangen und haben somit abermals ein Radsportjahr zum Abschluss gebracht. Die Vereine dürfen sich nun an der geleisteten Arbeit und den Erfolgen erfreuen. Doch für Ausruhen und Müßigkeit walten lassen bleibt nur wenig Zeit. Denn nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison und so wird lediglich über die nahenden Festtage eine kleine Auszeit genommen und dann geht´s wieder in die Trainingsphase. Leidenschaftliche Sportler lassen sich von Kälte, Schmuddelwetter, Frost und Schnee nicht vom Training abhalten und so schwingen sich die Radsportler auch im Winter auf den Sattel und rücken aus zum Wintertraining.

Radfahren im Winter
Radfahren im Winter

Ausdauer und Kondition erhalten & verbessern

Das Training im Winter ist für erfolgreiche Sportler unverzichtbar. Lange Trainingspausen würden nämlich zur Folge haben, dass Ausdauer und Kondition nachlassen. Es würde sich also schnell ein Rückstand zu den anderen Radsportlern bilden, den man bei Saisonstart nicht mehr aufholen kann. Für gewöhnlich findet das Wintertraining im Freien statt. Wind und Wetter halten davon kaum ab und bei schneeglatten Trainingsstrecken erweisen Winterreifen gute Dienste. Das Radfahren bei diesen an sich eher ungünstigen Wetterverhältnissen fördert zudem auch das fahrerische Können und verleiht zunehmend Sicherheit auf dem Rad. Winter mit langen Schneeperioden sind dennoch ungünstig, weil nehmen dem Ausdauertraining und dem Fahren selbst auch auf Geschwindigkeit gefahren werden sollte. Bei zugeschneiter Strecke ist dies kaum möglich, so dass durchaus neben dem allgemeinen Fitnesstraining auch auf Hometrainer oder Speedbikes wie man sie bei www.radwelt-shop.de zum Beispiel erhält, gefahren werden sollte.

Was beim Training im Winter noch beachtet werden muss

Mehr denn je ist insbesondere in den Wintermonaten auf ordentliche Kleidung und absolut tadellos funktionierende Beleuchtung zu achten. Einerseits ist in der dunklen Jahreszeit die Unfallgefahr erhöht, aber auch das Risiko an Sportverletzungen. Bevor man auf das Rad steigt, muss sich daher unbedingt warm gemacht werden. Die Kleidung muss funktional sein und während dem Wintertraining Nässe vom Körper abhalten, gut wärmen und darüber hinaus Feuchtigkeit vom Schwitzen nach außen ableiten. Das Ausdauertraining sollte auf den späten Vormittag oder den frühen Nachmittag verlegt werden, so dass man nicht im Dunklen fahren muss. Vor jedem Fahrtantritt müssen die Fahrradleuchten auf einwandfreie Funktionalität überprüft werden. Nach der Trainingseinheit sollte der Körper nur langsam ausgekühlt bzw. aufgewärmt werden. Ergänzend zum sportiven Winterprogamm empfehlen wir auch den regelmäßigen Saunabesuch, der auch gesundheitlich fit macht. Allerdings sollte nicht sofort nach dem Trainieren die Sauna aufgesucht werden. Weitere Tipps, wie Sportler durch Saunieren die Gesundheit unterstützen können, finden Sie hier.

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